Sonntag, 17. Mai 2026
2026
euroklaus, 10:36h
Am 12., 14. und 16.5. fand der ESC zum dritten Mal in Österreich statt, Austragungsort war ebenfalls zum dritten Mal Wien. Wegen der politischen Lage in Nahost blieben Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island als Protest gegen die Teilnahme Israels dem Wettbewerb fern; zwar gab es mit Moldau, Rumänien und Bulgarien drei Rückkehrer nach ein- oder mehrjähriger Abwesenheit, trotzdem hatte der Wettbewerb mit 35 die geringste Teilnehmerzahl seit Einführung des Halbfinals 2004.
In Deutschland gab es eine Vorentscheidung unter Einbeziehung einer internationalen Fachjury; in der Endrunde der letzten drei Lieder stimmten aber ausschließlich die Zuschauer ab. Sie entschieden sich für "Fire", interpretiert von Sarah Engels.
Beim ESC belegte sie Platz 23.
Das im Vorfeld viel diskutierte Israel belegte, wie im Vorjahr, Platz 2. Noam Bettan sang in drei Sprachen (Hebräisch, Französisch, Englisch) "Michelle"
Ein Plädoyer fürs Heiraten, "Per sempre sì", kam aus Italien, und mehrere Tänzerinnen und Tänzer begleiteten Sal da Vinci dabei. Platz 5 war das Ergebnis.
Der im Vorfeld bekannteste Name gehörte der Australierin Delta Goodrem. Bereits zu Beginn des Jahrtausends hatte sie einige internationale Erfolge, in ihrer Heimat war sie seitdem sehr erfolgreich. Beim ESC sang sie "Eclipse" und belegte Platz 4.
Ein weiterer bekannter Künstler, der seine großen Erfolge überwiegend in den 1980ern hatte, war Boy George; als Begleitung von Senhit schied er allerdings mit dem sanmarinesischen Beitrag, der passenderweise "Superstar" hieß, bereits im Semifinale aus. Besser erging es Alexandra Căpitănescu für Rumänien; ihr Beitrag "Choke me" (Würge mich) war wegen seines Textes im Vorfeld umstritten, im Wettbewerb konnte er aber mit Platz 3 überzeugen.
Pop-Opera kam aus Frankreich: Die erst 17jährige Monroe demonstrierte bei "Regarde !" ihre ausgebildete Stimme. Im Wettbewerb war Rang 11 das Ergebnis.
Im Vorfeld galt Finnland als großer Favorit. Gemessen daran war Platz 6 für "Liekinheitin", präsentiert vom Sänger Pete Parkkonen und der Violinistin Linda Lampenius, vermutlich eine Enttäuschung.
Bereits in der Probenwoche und vor allem nach der Halbfinalrunde stieg der bulgarische Beitrag "Bangaranga", gesungen und getanzt von Dara, in den Wettquoten und Umfragen immer höher, dennoch war der klare Sieg des Liedes eine kleine Überraschung. Es gewann sowohl die Jury- als auch die Publikumsabstimmung.
Es war das erste Mal, dass Bulgarien den Wettbewerb gewinnen konnte.
In Deutschland gab es eine Vorentscheidung unter Einbeziehung einer internationalen Fachjury; in der Endrunde der letzten drei Lieder stimmten aber ausschließlich die Zuschauer ab. Sie entschieden sich für "Fire", interpretiert von Sarah Engels.
Beim ESC belegte sie Platz 23.
Das im Vorfeld viel diskutierte Israel belegte, wie im Vorjahr, Platz 2. Noam Bettan sang in drei Sprachen (Hebräisch, Französisch, Englisch) "Michelle"
Ein Plädoyer fürs Heiraten, "Per sempre sì", kam aus Italien, und mehrere Tänzerinnen und Tänzer begleiteten Sal da Vinci dabei. Platz 5 war das Ergebnis.
Der im Vorfeld bekannteste Name gehörte der Australierin Delta Goodrem. Bereits zu Beginn des Jahrtausends hatte sie einige internationale Erfolge, in ihrer Heimat war sie seitdem sehr erfolgreich. Beim ESC sang sie "Eclipse" und belegte Platz 4.
Ein weiterer bekannter Künstler, der seine großen Erfolge überwiegend in den 1980ern hatte, war Boy George; als Begleitung von Senhit schied er allerdings mit dem sanmarinesischen Beitrag, der passenderweise "Superstar" hieß, bereits im Semifinale aus. Besser erging es Alexandra Căpitănescu für Rumänien; ihr Beitrag "Choke me" (Würge mich) war wegen seines Textes im Vorfeld umstritten, im Wettbewerb konnte er aber mit Platz 3 überzeugen.
Pop-Opera kam aus Frankreich: Die erst 17jährige Monroe demonstrierte bei "Regarde !" ihre ausgebildete Stimme. Im Wettbewerb war Rang 11 das Ergebnis.
Im Vorfeld galt Finnland als großer Favorit. Gemessen daran war Platz 6 für "Liekinheitin", präsentiert vom Sänger Pete Parkkonen und der Violinistin Linda Lampenius, vermutlich eine Enttäuschung.
Bereits in der Probenwoche und vor allem nach der Halbfinalrunde stieg der bulgarische Beitrag "Bangaranga", gesungen und getanzt von Dara, in den Wettquoten und Umfragen immer höher, dennoch war der klare Sieg des Liedes eine kleine Überraschung. Es gewann sowohl die Jury- als auch die Publikumsabstimmung.
Es war das erste Mal, dass Bulgarien den Wettbewerb gewinnen konnte.
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